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München. Nymphenburg. Seit 1945.

1945 bis 2027.
Unsere Geschichte.

Von der ersten Werkstatt in der Alarichstraße über das Gerner Elektrohaus bis zur Elektro Kembügler GmbH. Menschen, Handwerk und Kundendienst prägen unseren Weg seit über 80 Jahren.

Unsere Chronik wird fortlaufend ergänzt. Weitere Informationen und Bilder folgen.

Aus unserem Familienarchiv

Die Chronik von 1945 bis 1995.

Die Jubiläumschronik zum 50-jährigen Bestehen bewahrt die Anfänge und die Menschen hinter dem Unternehmen. Ihre Texte lassen sich bei jedem Jahresabschnitt vollständig aufklappen. Die Fotos sind aus der Bildchronik übernommen und thematisch zugeordnet; ihre genauen Aufnahmejahre sind nicht überliefert.

Historische Texte geben den damaligen Stand von 1995 wieder. Zeilenumbrüche und Zeichensetzung wurden für die Website angepasst, der Druckfehler im Namen Wolfgang Horn korrigiert.

1945

Aus der Jubiläumschronik

Gründung in der Alarichstraße

Am 15. Oktober 1945 gründete Erich Kembügler seinen Elektrohandwerksbetrieb. Gemeinsam mit seinem ersten Mitarbeiter Johann Schill begann er in einer Baracke in der Alarichstraße. Erich und Susi Kembügler stehen für die erste Generation des Familienunternehmens.

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Chaotische Zustände herrschen in den ersten Monaten nach dem Kriege. Jahrelange Bombardierung hat München fast bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Nur große Optimisten glauben, daß man in dieser Stadt einmal wieder wie früher leben kann. Einer dieser Optimisten ist ERICH KEMBÜGLER. Ohne Optimismus brächte er nicht den Mut auf, sich am 15. Oktober mit einem Elektro-Handwerksbetrieb selbständig zu machen. Und das in einer Zeit, in der jedes Stück Draht und jede Schraube eine Kostbarkeit ist.

Firmen, die schon seit Generationen bestehen, sind in Schutt und Asche gesunken und müssen die Arbeit einstellen, weil sie kein Dach mehr über dem Kopf haben.

Auch Erich Kembügler steht vor dem Problem, wo er einen einigermaßen geeigneten Raum für eine Werkstätte finden kann. Nach langem Suchen findet er eine Baracke, die er auf einem Grundstück in der Alarichstraße aufstellt. Dort beginnt er mit seinem ersten Mitarbeiter JOHANN SCHILL.

Mit primitivsten Mitteln gehen die beiden an die Arbeit. Wo bekommt man zu dieser Zeit schon ordentliches Werkzeug her? Doch Erich Kembügler und Johann Schill lassen sich nicht entmutigen. Von einem Achtstunden-Tag kann natürlich keine Rede sein.

Aber wer unter diesen Umständen ein Geschäft aufbauen will, der darf danach nicht fragen.

Erich Kembügler
Erich KembüglerBildchronik 1995 · Aufnahme undatiert
Susi Kembügler
Susi KembüglerBildchronik 1995 · Aufnahme undatiert
1949

Aus der Jubiläumschronik

Neue Räume in der Malsenstraße

Mit fünf Mitarbeitern war der erste Standort zu klein geworden. In der Malsenstraße 39 entstanden Werkstatt, Lager, Büro und ein kleiner Verkaufsraum. Neben Montagearbeiten gewann der Verkauf von Elektrogeräten und Leuchten an Bedeutung.

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Die Baracke genügt Erich Kembügler und seinen 5 Mitarbeitern nicht mehr. Im Anwesen Malsenstraße 39 kann er die Kellerräume mieten. Werkstätte, Lagerraum und Büro finden hier Platz. Auch ein kleiner, bescheidener Verkaufsraum wird eingerichtet.

Erich Kembügler ist sich im klaren, daß neben der Montage der Verkauf forciert werden muß, denn jetzt, ein Jahr nach der Währungsreform, wollen die Kunden auch den Nachholbedarf an Elektrogeräten und Beleuchtungskörpern decken.

Früher Kundendienstwagen mit Firmenbeschriftung
Früher Kundendienstwagen mit FirmenbeschriftungBildchronik 1995 · Aufnahme undatiert
1951

Aus der Jubiläumschronik

Richard Kraus verstärkt die kaufmännische Leitung

Am 1. September trat Richard Kraus als kaufmännische Führungskraft ein. Er organisierte das Büro und stärkte das Zusammenspiel von Montage, Werkstatt und Verwaltung.

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Jetzt ist es soweit, daß Erich Kembüglers Gerner Elektrohaus eine Größe erreicht hat, die eine kaufmännische Führungskraft erfordert. Das Ehepaar Kembügler entscheidet sich für RICHARD KRAUS, der seine Stelle am 1. September antritt. Richard Kraus, schon vorher qualifizierte Fachkraft in der Branche, ist sich mit seinem Chef darüber im klaren, daß für den Erfolg des Unternehmens ausschlaggebend ist, Montage, Werkstatt und Büro reibungslos zusammenarbeiten zu lassen. Entsprechend wird das Büro organisiert.

Zusammenarbeit im Büro
Zusammenarbeit im BüroBildchronik 1995 · Aufnahme undatiert
1953

Aus der Jubiläumschronik

Susi Kembügler übernimmt den Verkauf

Susi Kembügler übernahm den Verkauf. Sie orientierte das Sortiment an den Wünschen der Kunden und entwickelte das Angebot an Elektrogeräten und Beleuchtung weiter.

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Nun braucht man auch für den Verkauf eine eigene Kraft. Da tritt SUSI KEMBÜGLER, die Ehefrau des Inhabers, ins Geschäft ein, um sich dieser Aufgabe zu widmen. Sie bemüht sich, anhand der Kundenwünsche das Angebot immer auf dem neuesten Stand zu halten. Doch diesem Bemühen sind aus räumlichen Gründen in der Malsenstraße Grenzen gesetzt.

Beratung im Leuchtenverkauf
Beratung im LeuchtenverkaufBildchronik 1995 · Aufnahme undatiert
1956

Aus der Jubiläumschronik

Ein neues Zuhause in der Gernerstraße 20

Mit inzwischen 26 Mitarbeitern erwarb das Ehepaar Kembügler das Anwesen Gernerstraße 20. Aus einer früheren Gaststätte wurden Verkaufsräume, Reparaturwerkstatt, Lager und Büro. Der ausgebaute Kundendienst betreute private, gewerbliche und öffentliche Auftraggeber.

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Jetzt hat die Firma schon 26 Mitarbeiter. Die Räumlichkeiten sind inzwischen, und das gilt nicht nur für den Verkaufsraum, zu klein geworden und wieder ist Erich Kembügler auf der Suche nach geeigneten Geschäftsräumen.

Diesmal ergibt es sich, daß das Anwesen Gernerstraße 20 zum Verkauf angeboten wird. Das Ehepaar Kembügler greift zu. Auch wenn das Haus, in dem bisher eine Gaststätte war, in keiner Weise den Anforderungen entspricht.

Umbauen heißt nun die große Aufgabe. Da der Umbau aber nicht die Betriebskapazität beeinträchtigen darf, beschließt man, sich zunächst auf das Erdgeschoß zu beschränken. Nach monatelanger Arbeit sind moderne Räume geschaffen für Verkauf, Reparaturwerkstatt, Lager und Büro. Doch diese Arbeit hat sich gelohnt. Jetzt ist endgültig genügend Platz vorhanden. Die fünffache Fläche im Vergleich zur Malsenstraße. Nun hat auch Susi Kembügler den Verkaufsraum, den sie sich schon lange gewünscht hat. Einen großflächigen Ausstellungsraum und vier Schaufenster. Hier hat sie die Möglichkeit, dem Kunden das reichhaltige Angebot optisch günstig zu präsentieren. Erich Kembügler und seine Montageteams wagen sich inzwischen an immer größere Aufgaben heran. Staatliche und städtische Behörden, Versicherungen, Banken und Brauereien, Kliniken, Schulen und Heime wenden sich jetzt bei Neu- und Umbauten ebenso an das Gerner Elektrohaus wie Handwerksbetriebe, Fabriken und Geschäftshäuser.

Ausschlaggebend für dieses Vertrauen anspruchsvoller Kundschaft ist wahrscheinlich auch, daß die Firmenleitung den Kundendienst gut ausgebaut hat. Eine Reihe von Teams ist mit ihren speziell eingerichteten Kombiwägen ständig unterwegs, um jederzeit in kürzest möglicher Frist zur Verfügung zu stehen.

Ein dynamischer Mensch wie Erich Kembügler ruht aber nicht auf dem Erreichten aus.

Die Kundendienstflotte des Gerner Elektrohauses
Die Kundendienstflotte des Gerner ElektrohausesBildchronik 1995 · Aufnahme undatiert
1958

Aus der Jubiläumschronik

Modernisierung des Geschäftshauses

Nach dem Erdgeschoss modernisierte Erich Kembügler die oberen Stockwerke des Geschäftshauses. Das Gebäude wurde Schritt für Schritt an die Anforderungen der Zeit angepasst.

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baut er die oberen Stockwerke seines Geschäftshauses um. Und zwar ebenso gründlich, wie zwei Jahre vorher das Erdgeschoß. Völlig veraltete Wohnungen modernisiert er so, daß sie dem Vergleich mit Neubauten standhalten.

Erich Kembügler ist ein stets vorwärts drängender Mensch. Freizeit gönnt er sich kaum. Ob das mit daran Schuld ist, daß eine heimtückische Krankheit ihn befallen kann? Niemand wird wohl mit Bestimmtheit diese Frage beantworten können.

Auch als sich die Krankheit bereits bemerkbar macht, will der Firmenchef nicht darauf Rücksicht nehmen. Die Krankheit aber ist stärker.

Eingang mit der Aufschrift Antennen Anlagen
Eingang mit der Aufschrift Antennen AnlagenBildchronik 1995 · Aufnahme undatiert
1962

Aus der Jubiläumschronik

Abschied von Erich Kembügler

Am 5. Oktober starb Erich Kembügler im Alter von 48 Jahren. Susi Kembügler führte das Unternehmen mit den Mitarbeitern weiter. Die langjährigen Mitarbeiter Wilfried Polster und Heinrich Pohl übernahmen die in der Chronik beschriebene Verantwortung für die Konzession.

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Der 5. Oktober ist für Erich Kembüglers Gattin und seine Tochter INGEBORG ein schwarzer Tag. 48jährig stirbt der Gründer des Gerner Elektrohauses nach sechsmonatiger Krankheit im Sanatorium Ebenhausen.

Jetzt hat Susi Kembügler die Pflicht, zusammen mit ihren Mitarbeitern diese große Lücke zu füllen. Nach den Vorschriften der Handwerkskammer muß binnen eines Jahres für die Konzession ein neuer Träger gefunden werden. Zwei langjährige Mitarbeiter, WILFRIED POLSTER und HEINRICH POHL übernehmen diese verantwortungsvolle Aufgabe.

Arbeit an einem Elektrogerät
Arbeit an einem ElektrogerätBildchronik 1995 · Aufnahme undatiert
1970

Aus der Jubiläumschronik

Kontinuität und zufriedene Kunden

Am Jubiläumstag waren acht Jahre seit dem Tod von Erich Kembügler vergangen. Die Chronik hielt fest, dass das Gerner Elektrohaus Erich Kembügler in dieser Zeit nichts von seinem guten Ruf eingebüßt hatte. Susi Kembügler und ihr Team führten den Anspruch des Gründers fort: ihre Kunden zufriedenzustellen.

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Acht Jahre sind am Jubiläumstag vergangen, seit Erich Kembügler verstarb. Dem Chronisten sei gestattet festzustellen, daß das Gerner Elektrohaus Erich Kembügler in diesen acht Jahren von seinem Ruf nichts eingebüßt hat. Susi Kembügler und ihr Team haben bewiesen, daß sie, genauso wie der Gründer der Firma, immer bestrebt sind, ihre Kunden zufriedenzustellen.

Besprechung und Planung im Büro
Besprechung und Planung im BüroBildchronik 1995 · Aufnahme undatiert
Einblick in den Büroalltag
Einblick in den BüroalltagBildchronik 1995 · Aufnahme undatiert
1985

Aus der Jubiläumschronik

Abschied von Susi Kembügler und die zweite Generation

Am 20. April 1985 starb Susi Kembügler im Alter von 62 Jahren. Nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1962 hatte sie das Unternehmen gemeinsam mit ihren Mitarbeitern weitergeführt. Für Kunden und Belegschaft war sie jederzeit ansprechbar und hatte stets ein offenes Ohr. Der Laden bereitete ihr große Freude. Ihre Tochter Ingeborg Gerlach übernahm gemeinsam mit ihrem Ehemann Helmut Gerlach die Nachfolge.

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Am 20. April verstarb Frau Susi Kembügler im Alter von 62 Jahren.

Nach dem Tode ihres Gatten im Jahre 1962, hat Frau Kembügler gemeinsam mit ihren Mitarbeitern ausgezeichnete Arbeit geleistet und war sowohl für Kunden wie auch für alle Mitarbeiter jederzeit ansprechbar und hatte stets ein offenes Ohr.

Der Laden war ihr immer eine große Freude und bereitete ihr viel Spaß.

Nun hatte ihre Tochter Ingeborg Gerlach gemeinsam mit ihrem Ehemann Helmut Gerlach die große und schwere Aufgabe, die Nachfolge anzutreten.

Ingeborg Gerlach, Helmut Gerlach und Wolfgang Horn
Ingeborg Gerlach, Helmut Gerlach und Wolfgang HornBildchronik 1995 · Aufnahme undatiert
1987

Aus der Jubiläumschronik

Wolfgang Horn und der Ausbau des Kundendienstes

Im Juli 1987 trat Wolfgang Horn als Geschäftsführer in die Firma Gerner Elektrohaus, Erich Kembügler GmbH ein. Die Firmenstruktur wurde in Betriebs- und Besitzgesellschaften gegliedert. Die Ziele der Firmengründer wurden fortgeführt: den Kundendienst ausbauen, Stammkunden und insbesondere öffentliche Auftraggeber betreuen sowie Kunden auch bei neuen Techniken wie der Netzwerktechnik beraten und Lösungen entwickeln. Qualifizierte Mitarbeiter realisierten Umbauten und Neubauten. Die Chronik nennt dabei auch größere Objekte, darunter Turnhallen in Germering, beim TSV Milbertshofen, in Oberhaching und in Poing.

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Im Juli trat WOLFGANG HORN als Geschäftsführer in die Firma Gerner Elektrohaus, Erich Kembügler GmbH ein.

Die Firma trennte sich von einigen Mitarbeitern, die Firmenstruktur änderte sich in Betriebs- und Besitzgesellschaften.

Die Aufgabenstellung der Firmengründer wird fortgeführt:

Ausbau des Kundendienstbereiches, Pflege der Stammkunden, insbesondere öffentliche Auftraggeber.

Kundenberatung und Problemlösungen auch neuer Techniken (Netzwerktechnik).

Mit qualifizierten Mitarbeitern wurden und werden Um- und Neubauten, darunter auch Großobjekte wie Turnhallen Germering, TSV Milbertshofen, Oberhaching und Poing zur vollen Zufriedenheit aller Auftraggeber installiert.

Elektromontage im Betrieb
Elektromontage im BetriebBildchronik 1995 · Aufnahme undatiert
Elektrotechnische Arbeit an der Werkbank
Elektrotechnische Arbeit an der WerkbankBildchronik 1995 · Aufnahme undatiert
Historische Antennenmontage
Historische AntennenmontageBildchronik 1995 · Aufnahme undatiert
Mitarbeiter bei Installationsarbeiten
Mitarbeiter bei InstallationsarbeitenBildchronik 1995 · Aufnahme undatiert
1995

Aus der Jubiläumschronik

50 Jahre Gerner Elektrohaus

Das 50. Firmenjubiläum wurde mit einer Feier auf dem Firmengelände in der Gerner Straße 20 begangen. Die damaligen Gesellschafter Ingeborg Gerlach, Helmut Gerlach und Wolfgang Horn wollten die Firma gemeinsam mit den treuen Mitarbeitern im Sinne der Familie Kembügler weiterführen. Als oberstes Ziel hielt die Jubiläumschronik fest, Kunden zufriedenzustellen und sich neuen Techniken zu öffnen.

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Der 50. Jubiläumstag wird mit einer Feier auf dem Firmengelände in der Gerner Straße 20 gefeiert.

Die heutigen Gesellschafter Ingeborg Gerlach, Helmut Gerlach und Wolfgang Horn werden weiterhin bemüht sein, gemeinsam mit den treuen Mitarbeitern die Firma im Sinne der Familie Kembügler weiterzuführen.

Oberstes Ziel muß es bleiben, die Kunden zufriedenzustellen und sich neuen Techniken aufzuschließen.

Nur so ist es möglich, im harten Wettbewerb bestehen zu können.

Montagefahrzeug des Gerner Elektrohauses
Montagefahrzeug des Gerner ElektrohausesBildchronik 1995 · Aufnahme undatiert
Mitarbeiter vor einem Kundendienstwagen
Mitarbeiter vor einem KundendienstwagenBildchronik 1995 · Aufnahme undatiert
Zwei Servicefahrzeuge mit Firmenbeschriftung
Zwei Servicefahrzeuge mit FirmenbeschriftungBildchronik 1995 · Aufnahme undatiert
2000

Unsere Geschichte geht weiter

Richard Diener übernimmt die Geschäftsführung

Die dritte Generation: Im Jahr 2000 übernahm Richard Diener die Geschäftsführung von der Familie Gerlach, ehemals Kembügler. Er führte die gewachsene Tradition des Unternehmens weiter und begleitete die Entwicklung der Elektrotechnik in eine zunehmend vernetzte Gebäudewelt.

2025

Unsere Geschichte geht weiter

80 Jahre Kembügler

2025 feierte das Unternehmen sein 80-jähriges Betriebsjubiläum. Acht Jahrzehnte Handwerk, Kundendienst und Verbundenheit mit München verbinden die Gründergeneration mit dem Unternehmen von heute.

2026

Unsere Geschichte geht weiter

Neu aufgestellt für die vierte Generation

Im Zuge einer Umstrukturierung übernahm 2026 die MK Betriebs und Management GmbH unter der Führung von Michael Jürgen Kußmann Verantwortung für die neue Unternehmensstruktur. Michael Jürgen Kußmann ist der Stiefsohn von Richard Diener. Damit wird der Übergang in die vierte Generation vorbereitet.

01.01.2027

Geplante Unternehmensnachfolge

Die nächste Generation führt weiter

Zum 1. Januar 2027 ist die Übernahme des Unternehmens durch Michael Jürgen Kußmann vorgesehen. Er wird den Betrieb unter dem Namen Elektro Kembügler GmbH fortführen. Persönlicher Kundendienst, fachliche Qualität und die Verbindung von bewährtem Handwerk mit moderner Gebäudetechnik bleiben der gemeinsame Anspruch.

Zum 50. Firmenjubiläum

Ein Dank, der bleibt.

Die Danksagung und Mitarbeiterliste stammen aus der Chronik von 1995.

Die vollständige Danksagung lesen

Danke unseren Kunden für ihre Treue, für die Offenheit und Ehrlichkeit der Firma Gerner Elektrohaus, Erich Kembügler GmbH gegenüber. Unsere Mitarbeiter werden jederzeit bemüht sein, Sie in der Beratung und Ausführung weiterhin zufrieden zu stellen.

Danke unseren Nachbarn für die Nachsicht und ihr Verständnis, wenn es manchmal etwas laut herging.

Danke den Kunden und Freunden, die uns auch in schwierigen Zeiten, gerade nach dem Tode von Frau Susi Kembügler und dem Weggang der damaligen Geschäftsführung mit langjährigem Stammpersonal die Treue hielten und mit Rat und Tat zur Seite standen.

Danke den Haupt-Gesellschaftern Ingeborg und Helmut Gerlach für die gute, harmonische und ehrliche Zusammenarbeit. Bei allen Problemen, welche teilweise zwangsläufig nach dem Tode von Frau Susi Kembügler entstanden, hatten wir in ihnen eine tatkräftige Unterstützung.

Danke unserem Geschäftsführer Wolfgang Horn, der durch seinen nimmermüden, beständigen Einsatz sowie durch seine umsichtige und erfolgreiche Geschäftsführung der Firma zu ihrem heutigen Ansehen verholfen hat.

Danke allen Mitarbeitern, ohne die es nicht möglich gewesen wäre, in diesem Jahr das 50. Firmenjubiläum zu feiern. Den langjährigen Mitarbeitern Christine Peschel, Josef Manhart, Josef Balk und Andreas Contney gilt unser besonderer Dank. Wir hoffen, daß alle Mitarbeiter uns noch lange die Treue halten und wir gemeinsam die Geschicke der Firma Gerner Elektrohaus, Erich Kembügler GmbH weiterführen können.

Die 29 Mitarbeiter bei Drucklegung 1995

Historische Mitarbeiterliste, keine aktuelle Teamübersicht.

  • Ralf Peter Bachmeier
  • Josef Balk
  • Christine Binscheck
  • Stefan Bunzel
  • Andreas Contney
  • Richard Diener
  • Robert Göpfert
  • Wolfgang Horn
  • Anneliese Kellner
  • Franz Killer
  • Peter Kovacs
  • Manfred Krause
  • Werner Kühne
  • Alexander Leitermann
  • Milija Lipovac
  • Jürgen Ludwig
  • Guntram Mahl
  • Josef Manhart
  • Alexander Mayr
  • Danjel Nikolic
  • Christine Peschel
  • Eduard Röhrner
  • Sonja Sachenbacher
  • Simon Schuster
  • Stjepan Skrelec
  • Gürsu Sözer
  • Andreas Uhde
  • Bernhard Urmann
  • Davor Vidakovic

Quelle: „50 Jahre Gerner Elektrohaus Erich Kembügler GmbH“, Jubiläumschronik 1995. Texte und Fotos aus dem Unternehmensarchiv. Die Angaben ab 2000 wurden durch das Unternehmen ergänzt. Stand der Nachfolgeplanung: Oktober 2026.

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